Bücher zum Lachen

Folglich finden Sie Bücher zum Lachen und Schmunzeln. Denn Lachen ist bekanntlich gesund!

Bücher zum Lachen
lustiger roman

 

Bücher zum Lachen

Einleitung

Hallo mein Name ist Balou und es ist mir eine große Freude Sie durch dieses Buch zu führen. Quatsch! Ich wurde gezwungen von meinen Lebensabschnitt Begleitern. Genau genommen nur von einem. Dem Herrn Autor, der meint wohl er könne sich alles erlauben.Also gut, machen wir das Beste daraus und vielleicht kommt ja ein weniger langweiliges Buch heraus, als sonst. –Er scheint das tatsächlich zu tippen. Dann probiere ich es noch einmal. Mein Herrchen, seines Zeichen Autor, also nebenberuflich, schreibt in der Regel so langweilige Ratgeber. Wie man Stress reduzieren oder Burnout vermeiden kann. So ein Käse! Dabei hat er den allerwenigsten Stress. Und überhaupt, was heißt hier nebenberuflich? Wäre das sein Beruf, dann wären wir hier schon alle verhungert. Aber ich will fair sein, manchmal ist er zu gebrauchen. Ich sagte manchmal! Hat die Knalltüte doch tatsächlich das Wort manchmal nicht geschrieben!
Sie entschuldigen mich einen kleinen Moment, ich muss mal Beinchen heben. Halloooo, kann mir mal jemand aufhelfen, ich muss pullern?! Jemand zu Hause?Sehen Sie, so geht das den ganzen Tag. Wenn ich jemanden von den Herrschaften brauche, dann sind sie unabkömmlich oder stellen ihre Lauscherchen auf Durchzug. Ah, da kommt jemand. Na endlich! Hilf mir mal auf, ich muss mal für kleine Königstiger.Na Baloüchen, was bellst du denn? Willst bestimmt gestreichelt werden. Haaallo, nix streicheln. Ich muss mal und je länger du streichelst, desto dringender. Gut, hier auch noch kraulen. Spreche ich chinesisch? Toilette! Einem tierischen Bedürfnis nachgehen, Beinchen heben, eine Stange Wasser in die Ecke stellen – Comprende?

Sprache der Tiere

Roman 2016

Buch zum Lachen demnächst

 

Details

 

 

Umzug

Im neuen Zuhause angekommen, haben wir die Katzen in ihren Körben erst einmal komplett in Ruhe gelassen. Meine Katze Noname hat sich natürlich für die Neuankömmlinge interessiert. Er war schließlich auf die Situation so gut es geht vorbereitet. Aus den Körben war entweder ein Fauchen oder Miauen zu hören. Nach ein paar Stunden, als sich alle etwas beruhigt hatten, haben wir nach und nach eine Katze nach der anderen freigelassen. Das heißt, die Tür vom Körbchen geöffnet und uns dann wieder entfernt. Das Katzenklo stand bereit und wurde recht bald auch besucht. Allerdings haben wir anfangs nur einzelne Zimmer geöffnet und auch nicht die Katzenklappen geöffnet. Noname musste in dieser Zeit also manuell hinaus gelassen werden. Das hat ihm zwar nicht gepasst, aber die anderen Katzen hätten sich im neuen Revier kaum zu Recht gefunden.

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Tipps vom Katzenflüsterer

Roman 2016

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Wehe wenn Sie losgelassen

Damit sind die älteren Herrschaften gemeint. Oma und Opa sind Rentner und irgendwie, wie Jakob und Adele. Was ich damit meine? Einer von beiden schießt immer einen Bock oder zwei oder drei.

Im speziellen geht es diesmal aber um Opa. Dabei war bis zuletzt nicht klar, ob er überhaupt mitfahren würde. 2 Tage vor Reise Begin entschloss er sich zum Zahnarzt zu gehen, obwohl er schon eine Woche zuvor Schmerzen hatte.

Nun gut, er konnte mitfahren, aber ich glaube, die Zahnärztin hat ihm aus Versehen zu viel Lachgas oder sonst etwas gegeben.

Die Kinder war froh. Der Kleine hat sich regelrecht Sorgen gemacht. Ist doch der Opa für aller Hand Spaß zu haben. Aber auch die kleinen Verwöhn Gesten werden gerne angenommen. Opa ist sowieso sehr spendabel, sodass die Kinder auf ihre (seine) Kosten kommen.

So wurden wir alle von ihm zum Essen eingeladen. Warum eigentlich? Waren die Tonnen Lebensmittel im Auto schon verbraucht? Egal, das lässt er sich nicht nehmen, weil er sich selbst sehr gerne kulinarisch verwöhnen lässt. Es war ein vergnüglicher Abend mit einem noch besseren Ende.

Im Lokal selbst war nicht sehr viel los, sodass alles überraschend schnell von Statten ging. Bei der Bestellung musste die Bedienung einige Male selbst auf die Karte schauen. Sie erklärte dies damit, dass sie selbst erst seit einer Stunde dort arbeiten würde.

Umso erstaunlicher, denn es war alles wirklich perfekt. Es gab keine Verwechslung  oder gar längere Wartezeiten. Der Service war wirklich ausgezeichnet. Nach dem ebenfalls sehr guten Essen ging es an das Bezahlen. Opa hatte seine drei Biere genossen und war sichtlich erfreut, ob der sehr guten Bewirtung. Er beschloss der Bedienung, sie muss wohl so etwa 30 Jahre jünger gewesen sein, ein Kompliment zu machen.

„Für das, dass Sie erst ein paar Stunden hier arbeiten, haben Sie das aber sehr gut gemacht! Bleiben Sie denn jetzt noch länger?“

Buch zum Lachen – lustiger Roman

Die Bedienung hat dies wohl missverstanden und antwortete.

„Ja, ich muss doch heute Abend hier noch bedienen“.

Sichtlich enttäuscht gingen wir und vor allem Opa dann wieder alleine zurück zur Unterkunft. Komisch ist nur, dass Opa fortan immer wieder in dieses Lokal wollte.

Tags darauf, sollte es wieder an den Strand gehen und Opa kündige an, sein neues Strand Outfit zu präsentieren. Magnum, alias Tom Selleck wäre wohl vor Neid erblasst. Ich wusste gar nicht, dass man zu einem Hawaii Hemd auch eine Hawaii Hose kombinieren kann. Obwohl zu Beinen, da selbst ein Kalk Sandstein farbenfroh erscheint, geht das wohl. Zumal wenn das Hemd grün und Hose blau ist.

Nun die Nordsee ist nicht Hawaii. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass Opa der einzige bunte Vogel am Strand war. Selbst die Möwen war sich nicht sicher, ob sie Reis aus nehmen sollten oder zum Angriff übergehen sollten.

„Ich kenne diesen Mann nicht!“ hörte ich Oma sagen. Ich muss ihr Recht geben, dieser Opa ist wohl alleine angereist. Denn ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass den so jemand mitgenommen hat.

EBook Comedy

Satire Roman 2016

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Der Rosengarten

Menschenmassen bannen sich den Weg durch das Dorf. Es ist kein Durchkommen mehr. Schlangen von mehreren Hundert Meter. Nur um einen kurzen Blick, in zweiter Reihe versteht sich, auf den Rosengarten zu werfen. Auf unseren Rosengarten wohlgemerkt.

Meine Frau hat Rosen für sich entdeckt. Nicht eine, zwei oder fünf, eher so achtzig oder mehr. Ich muss sie mal zählen. Auf jeden Fall hat sich das im Dorf herum gesprochen. Deshalb auch die Volksfestartigen Tumulte.

Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Aber es kann schon sein, dass jemand auf unserem Grundstück steht mit der Anmerkung „Ich wollt mir mal die Rosen anschauen, von denen im Dorf gesprochen wird.“

Mit der Ruhe ist es dann vorbei. Und unser Wachhund? Der schläft und denkt sich seinen Teil.

So ein Rosengarten muss auch gewässert werden. Vor allem bei diesen Temperaturen jenseits der 30 Grad. Dann täglich. Wohl, wer da einen Schlauch zur Verfügung hat. Also frisch ans Werk und Rosen wässern. Ein paar Minuten später war die „Arbeit“ erledigt und ich genoss meinen wohlverdienten Feierabend. Fast wäre ich auf dem Liegestuhl kurz weggenickt, als ich ein Geschrei vernahm, welches offensichtlich mir gelten sollte. Ich war mir keiner Schuld bewusst.

„Wer hat die Rosen gegossen? Total zerstört.“ Das musste ich mir näher ansehen. Hat der Hund wieder? Nein, der ist unschuldig, war er doch nicht mal in Nähe. Ihm konnte ich die Schuld also nicht in die Schuhe schieben. Was war passiert?

Beim Gießen muss ich wohl mit dem Schlauch die Blüten zerstört haben. Die lagen jetzt auf dem Boden. Also genau 3 von den gefühlt 70.000 Blüten! Außerdem ist durch den Strahl etwas Erde ausgespült worden. Der Rosengarten ist jetzt natürlich zerstört. Keine Pilgerfahrten mehr, kein Eintritt und kein Dorfgespräch. Schade –

Jetzt gießt meine Frau ihre Rosen lieber selbst. Desöfteren auch mit der Gießkanne. Es vergeht auch gerne mal eine Stunde bis alles gegossen ist. Also nicht nur die Rosen, auch die anderen Blumen, das Hochbeet und vieles mehr. Na gut, es ist eine ihrer Leidenschaften und ist es, wie mit allem im Leben. Wenn ich etwas anschaffe, sei es Tiere oder Pflanzen, muss ich mich auch darum kümmern.

Für Außenstehende wird dies kaum nachvollziehbar sein, aber jeder wird wohl die ein oder andere Sammelleidenschaft besitzen. Ich hatte mal ein Englischlehrer der hat tatsächlich Pisspötte und Münzen gesammelt. Er kam immer total verdreckt in den Unterricht. War wohl kurze Zeit vorher noch im Fluss nach Münzen unterwegs. Das ist kein Ammenmärchen Mitschüler haben ihn schon im Bus gesehen. Ok, soll vorkommen aber in Taucherausrüstung? Dann doch lieber Pflanzen und Rosen. Da haben wir dann alle etwas davon. Meine Frau etwas mehr.

Ich freu mich aber schon auf den Winter, wenn die alle wieder eingepackt werden. Da kommt dann Reisig und Tannenzweige auf den Boden und der Rest wird in Jute einpackt und mit roter Schlaufe verzurrt. Sieht ganz nett aus, so eine Geschenkewiese.

 

 

Bücher zum Lachen von J. Stephan