Tipps vom Katzenflüsterer

Katzenbuch

Beschreibung

Obwohl ich eigentlich nichts dafür kann oder es bewusst forciert hätte, laufen mir sämtliche Katzen hinterher. Die Gründe dafür sind im Laufe der Jahre immer klarer geworden. Spätestens aber, als ich bei den Kindern besonderes Augenmerk darauf gelegt habe und danach die Katzen an den Hund gewöhnen musste. Mittlerweile zähle ich 5 Katzen mein Eigen und eine fremde ohne offensichtliches Zuhause, wird zudem gefüttert. Das war nicht immer so, denn zu den Katzen bin gekommen, wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde. Aber lesen Sie selbst in den Tipps vom Katzenflüsterer, wie es dazu kam.

 

Einleitung der Katzenflüsterer

Eines Tages baten mich Freunde ihren Kater Mickey für ein paar Tage zur Pflege zu nehmen. In den ersten Jahren meines Lebens hatte ich mit Katzen nicht viel am Hut. Weder in positiver, noch in negativer Hinsicht. Dies sollte sich nun schlagartig ändern.

Das Wochenende verging wie im Fluge und Mickey musste wieder zurück. Leider –

Wir hatten uns schon ein wenig angefreundet und es gab trotz fremder Umgebung bei mir überhaupt keine Probleme. Nichts desto trotz war es nicht meine Katze und so ging Mickey wieder zu seiner menschlichen Familie zurück. Nach dem ein paar Tage vergangen waren, telefonierten wir wieder miteinander. Ich fragte, als Erstes, wie es Mickey geht?

Mir wurde berichtet, dass sie ihn zurückgeben mussten, da die Vermieterin nun doch nicht mit der Haltung einer Katze einverstanden wäre.

Ich habe ehrlich gesagt nicht lange überlegt, sondern eher reflexartig gesagt, dass ich ihn dann nehmen würde. Als ich die Wohnung und Zustände sah, in dem der Kater hauste, war ich aber in meiner Entscheidung bestärkt.

Mickey lebte fortan bei mir.

Einige Jahre später …

Inhalt

  • Katzen suchen sich ihr Zuhause
  • Mehrere Katzen
  • Der Katzenflüsterer
  • Die Eingewöhnung
  • Katzen sind eigen
  • Über Gefahren und Wunder
  • Katzen mögen keine Veränderung
  • Kommunikation
  • Bedürfnisse von Katzen
  • Hund und Katz
  • Tipps vom Katzenflüsterer
Der Katzenflüsterer

Katzen suchen sich ihr Zuhause

Eines Tages stand er (der Kater) an meine Terrassentür. Total abgemagert und verschüchtert. Nur noch Haut und Knochen. Hunger war wohl seine einzige Motivation sich einer fremden Person zu näheren. Wann immer ich mich ihm ein wenig näherte, nahm er wieder reiß aus. So nach dem Motto, stell mir was zu essen hin und stell keine Fragen. So interpretierte ich zumindest sein Verhalten.

Meine vorherige Katze Mickey war etwa 2 Wochen zuvor überfahren worden und als ob ich es gewusst hätte, war das Restfutter noch nicht entsorgt. An den folgenden Abenden wiederholte sich das Spiel. Er kam, ich stellte etwas zu essen hin. Währenddessen, wich er zurück und wenn ich mich wieder entfernte, aß er hastig. Nicht ohne mich dabei zu beobachten.

Ich glaube, es müssen so sechs oder acht Wochen vergangen sein, an denen sich das gleiche Ritual abspielte. Nun kam der Frühling und ich ließ immer häufiger die Terrassentür aufstehen.

Interesse geweckt?

Dann freuen Sie sich auf diese Lektüre in 2016

 

Die Glückskatze

Eines Tages stand sie da. Um es genau zu sagen, lag sie da. Auf meinem Autodach in unserer Garage. Als ich morgens auf dem Weg zur Arbeit in unsere Garage ging, traute ich meinen Augen nicht. Gut, das soll vorkommen. Vor allem, wenn es noch früher Morgen ist und ich noch nicht ganz ausgeschlafen bin.

Aber eine weiße, dreifarbige Katze auf einem blauen Autodach. So müde konnte ich gar nicht sein. Als sie mich sah, sprang sie mir entgegen und strich um meine Beine, begleitet durch ein freundliches Miauen. Wohlgemerkt, es war unsere erste Begegnung und nicht etwa so, als ob wir uns schon Jahre kannten.

Ich hatte leider wenig Zeit. Aber eine kleine Streicheleinheit und Begrüßung musste sein. Ich muss gestehen über Tag hatte ich unsere Begegnung vergessen und als ich nachmittags wieder nach Hause kam, hatte ich keine Gedanken an die Glückskatze.

Dies änderte sich schlagartig, als ich den Motor abstellte und die Fahrzeugtüre öffnete. Eine freundliche Begrüßung mit unaufhörlichem Miauen erwartete mich. Ich fragte sie, ob sie jetzt in unserer Garage leben würde. Woraufhin sie mir ihre Leidensgeschichte erzählte.

Freie Übersetzung

Ich bin ausgesetzt worden und kenne hier niemanden. Jetzt habe ich gesehen, dass hier Katzen wohnen und mich gefragt, ob ich vielleicht hier bleiben kann. Vielleicht kannst Du mir etwas zu essen geben und ich in der Garage nächtigen bis ich mich zurechtfinde?

Glückskatzen

Jetzt müsste man schon sehr hartherzig sein solch eine Bitte auszuschlagen. Ich, beziehungsweise wir, können dies nicht. Ich habe natürlich die Familie gerufen und Ihnen die Glückskatze gezeigt. Sie war kein bisschen schreckhaft oder ängstlich. Sie genoss es sichtbar, dass sich jemand ihr annahm.

Vor allem der kleinere der beiden Söhne hat sich wohl spontan in diese Katze verliebt.

An den darauffolgenden Tagen wiederholte sich das gleiche Bild. Wir versorgten die Katze natürlich mit Nahrung und Wasser. Ich stand etwas früher auf, um noch kurz morgens nach ihr zu sehen und etwas Zeit für sie zu haben. Wann immer wir uns der Garage näherten, sprang sie uns entgegen. Nachts schlief sie wohl auf dem kleinen Dachboden in der Garage. So vergingen ein bis zwei Wochen.

Eines Abends stand sie an der Terrassentür. Ich öffnete diese vorsichtig und im Nu stand sie im Wintergarten und lief umher. Inspizierte hier, inspizierte dort. Ich stellte ihr ein frisches Schälchen Essen hin und sie stürzte sich sofort darauf. Gut, dachte ich, du hast aber heute besonders viel Hunger. Unsere Katzen interessierten sich nicht für den Neuankömmling. Leider hatte ich die Rechnung ohne den Hund (Irischer Wolfshund) gemacht.

Der riecht frisches Katzenfutter von weitem und kam mit lautem Getöse angeschossen. Die Glückskatze war nicht sonderlich erschrocken, aber zog es dennoch vor sich wieder in ihre geliebte Garage zurück zu ziehen.

 

Tipps vom Katzenflüsterer

Nun kam die Glückskatze jeden Abend. Wartete bis die Terrassentür aufging, um ein wenig zu essen und umher zu stöbern. Es ließ sich dabei nicht vermeiden, dass sie mit den anderen Katzen in Kontakt kam. Die verhielten sich alle erstaunlich relaxt. Ein wenig beschnuppern da, brummen und miauen dort. Aber nichts wildes, denn meistens ließen unsere Katzen sie gewähren und wendeten sich nach kurzer Zeit von ihr ab. Den Hund ließen wir vorsichtshalber im Flur, sobald die Terrassentür geöffnet wurde.

Junior war schon Mama am bearbeiten, ob er denn nicht die Glückskatze, als seinige behalten könnte. Eigentlich war unsere Katzenplanung soweit abgeschlossen. Also Katzen, die bei Bedarf im Haus sind. Das wir das ein oder andere mal auch andere Katzen füttern oder die Garage zur Verfügung stellen, ist nochmal etwas anderes.

Auf der anderen Seite ist so eine Glückskatze schon etwas Besonderes. Sie ist sehr zutraulich, Menschenbezogen und dies von Anfang an. Die Gewöhnung zu den anderen Katzen sahen wir nicht als Problem. Der Hund wird sich drangewöhnen. Die Katzen erziehen sich ihn schon.

 

Was Sie schon immer über den Umgang mit Katzen wissen wollten, erfahren Sie in diesem lustigen Roman bei den Katzenflüsterer Tipps.

 

Weitere Katzenbücher 2016

Folgende Katzenbücher spielen in 2016 eine Rolle:

  1. Katzenflüsterer Tipps
  2. Sprache der Tiere
  3. Hund statt Traumfrau

 

 

Hilfe, ein sprechender Hund

Sprache der Tiere

Blick ins Buch Hörprobe

Einleitung

Hallo mein Name ist Balou und es ist mir eine große Freude Sie durch dieses Buch zu führen. Quatsch! Ich wurde gezwungen von meinen Lebensabschnitt Begleitern. Genau genommen nur von einem. Dem Herrn Autor, der meint wohl er könne sich alles erlauben. Also gut, machen wir das Beste daraus und vielleicht kommt ja ein weniger langweiliges und lustiges Buch heraus, als sonst. –

 

Letzte Neuerscheinung

EBook Comedy bzw.

Hund statt Traumfrau

So geht´s!

Copyright: © 2016 J. Stephan

204 Seiten, Satire Roman

ISBN 978-3-7375-8584-2 bzw.

ISBN 978-3-7375-8664-1

EBook Taschenbuch

Sie können diese Lektüre nun auch im Handel erwerben.

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Einleitung

Es begab sich also zu jener Zeit, als ich mein Single Dasein allmählich satt hatte. Nicht, dass es auch Vorteile gehabt hätte, im Nachhinein nur Vorteile.Eine Frau muss her. Nicht irgendeine, sondern jung, brünette, langhaarig und natürlich attraktiv.Kurz: Modell Traumfrau.Was ich bekam? Weiß, mittlere Haarlänge, alt und schwarze Flecken. Ach ne, Moment, ich verwechsle da gerade etwas. Das war ja der Hund.

Katzenbücher 2016 von J. Stephan

 

Katzenflüsterer Tipps bei gutes-buch.eu

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