MEPHISTO

Goya
Beschreibt einen Lebensabschnitt des von Dämonen geplagten Künstlers, seinem Konflikt mit der
Inquisition, sowie seiner Beziehung zu der Herzogin Dona Cayetana… Dona Cayetana, die 13. Herzogin von
Alba, ist bei Hof in Ungnade gefallen; vorher jedoch will sie das Kind, das sie von Goya erwartet, abtreiben
lassen. Aufgrund ihrer Freundschaft zu ihm, wird sowohl sie, als auch ihr Leibarzt, Dr. Peral, zur Inquisition
vorgeladen. Ohne sich von ihm zu verabschieden, geht sie ins Exil. Als Goya, der immer mehr dem
Wahnsinn verfällt, erfährt, dass sie das Kind abgetrieben hat, hadert er mit dem Schicksal, beschuldigt sie der

Hexerei und macht sie für all sein Unglück, einschließlich dem Tod seiner Frau, verantwortlich. Von düsteren
Visionen und Dämonen geplagt, zeichnet er seine „Caprichos“.
Richard Gerber
Zeigt die Grausamkeit des Künstlers in seiner unendlichen Arroganz. Das verletzte Ego und eine erlittene
Enttäuschung in der Liebe prägen sein Verhalten zu all denen, die ihm nahe stehen… Amelia lebt mit
Richard, einem erfolgreichen, jedoch exzentrischen Schriftsteller, der sie wegen ihres Glaubens verspottet,
zusammen. Als sie von seinem Freund Thomas erfährt, dass er nach einer großen Enttäuschung Mitglied
einer Sekte, in der sexuelle Orgien stattfinden, war, verlässt sie ihn. In der Zwischenzeit beginnt Richard ein
Verhältnis mit der verheirateten Ballerina Claudia, Amelias Schwester. Cornelia, ein Callgirl, einst die große
Liebe von Richard wohnt mittlerweile bei Thomas, wo sich die beiden nach Jahren wieder treffen…

 

Über den Autor:
Der Autor, geboren 1964, studierte Anglistik und Germanistik, wonach er drei Jahre als Englisch-, Französisch- und Deutschlehrer arbeitete. 
Nach einem Zweitstudium der Wirtschaftswissenschaften, mit dem Schwerpunkt Marketing- und Export-Management, arbeitete er in verschiedenen Führungspositionen in diversen Unternehmen.
Heute ist er als freiberuflicher Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Export-Projektmanagement, tätig. 
Er lebt und arbeitet in Sulzbach, Saar.
Erste Gedichte veröffentlichte er bereits im Alter von 16 Jahren.
 
Von 1985 bis 1986 leitete er die Theatergruppe der Universität. 
Die Gruppe „Thalia“ erhielt 1986 unter seiner Leitung den 3. Landespreis. 
Der Autor wurde mit dem Sonderpreis der Jury als bester Regisseur ausgezeichnet.
 
 

Webseite

Zu einigen meiner Theaterstücke habe ich auch Trailer gemacht: https://www.youtube.com/channel/UCHj9FN_nTV7zMm2LXAz4huA

 

Buchpromotion Gedichte von Harald Dasinger